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Kirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit

11. Bezirk, Alxingergasse 2

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Die Dreifaltigkeitskirche mit dem angeschlossenen Kloster im Bezirk Favoriten wurde in den Jahren 1913 und 14 nach Plänen des Architekten Richard Jordan errichtet. Die Weihe erfolgte just einen Tag nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Bis 1962 stand die Klosterkirche unter dem Patrozinium der hl. Philomena, ehe sie der Allerheiligsten Dreifaltigkeit neu geweiht wurde. Seit 1942 ist die eigenständige Pfarrkirche. Eine Neugestaltung des Inneren erfolgte in den Jahren 1954 bis 1959 unter der Leitung von Hans Petermair.

Äusserlich erscheint die Kirche in einem vereinfachten Heimatstil mit romanisierenden Formen, was sich vor allem in der Portalanlage niederschlägt. Es handelt sich im eine schlichte Saalkirche mit Flachdecke. Der Chorraum wird durch einen ausladenden Rundbogen vom Schiff getrennt. Dreiteilige Rundbogenfenster über einem umlaufenden Ziergesims lassen reichlich Tageslicht in den Raum einfallen. An der Rückwand des Chorraums prangt das bemerkenswerte Hochaltarmosaik, geschaffen im Jahre 1959 von Ernst Bauernfeind. Es zeigt die Hl. Dreifaltigkeit. Die Figuren der Seitenaltäre - Schutzmantelmadonna, der hl. Josef und das Jesuskind - stammen von Franz Schütz. Bei den Kreuzwegstationen von Heinrich Tahedl handelt es sich um die Technik der Hinterglasmalerei. In der Taufkapelle steht ein Taufstein aus Adneter Marmor. Ein weiteres nennenswertes Ausstattunselement ist die hölzerne Pietà in der Kapelle der Schmerzhaften Muttergottes.

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