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Palais Herberstein

1. Bezirk, ehem. Wipplingerstrasse 12
 

Über das ehemalige Palais Herberstein an der Wipplingerstrasse ist wenig überliefert. Im 15. Jrh. stand hier ein Haus, welches der Familie Dachsberg gehört hatte, bevor es ab 1449 im Besitz vom kaiserlichen Kanzler Kaspar Schlick war. Um 1660 wurde das Haus vom Kärntner Erbkämmerer Ferdinand Ernst Graf von Herberstein gekauft, und es sollte für die nächsten 133 Jahre im Besitz dessen Familie bleiben. Um 1697 erbten Eberhart und Wenzel von Herberstein das Gebäude, und sie dürften es gewesen sein, welche an der Stelle ein neues Palais errichten liessen, welches einem Fideikommiss unterlag. Im Jahre 1793 wurde das Haus versteigert und ging an Karl Leonhart Graf von Harrach. Ab 1861 waren die Brüder Arnold und Franz Sales Steinbrecher Eigentümer des Palais. Im Jahre 1901 erfolgte der Abbruch durch die Wiener Baugenossenschaft.

Das Palais Herberstein an der Wipplingerstrasse war ein viergeschossiger Barockbau mit sieben Fensterachsen. Der Stich zeigt das Haus mit flächendeckender Rustizierung über die unteren beiden Geschosse hinweg und entlang der Ecken bis unter das Dachgesims. Neben dem Rundportal hatte das Haus auf der Vorderseite zwei weitere Eingänge. Balkon war am Haus keiner vorhanden. Die Fenster des zweiten Obergeschosses waren mit Dreiecksgiebeln versehen. Zahlreiche Kragensteine entlang der Attika bildeten den glanzvollen Abschluss der Fassade gegen oben hin.
 

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