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Canisiuskirche

9 Bezirk, Pulverturmgasse 11


 
Baujahr 1899
Stil Historismus
Patrozinium St. Petrus Canisius
 
Kurzbeschreibung - 1897 Gründung eines Kirchenbauvereins anlässl. des 300. Todestags von Petrus Canisius
- Baubeginn um 1899; Einweihung am 18. Oktober 1903
- Vorerst unter dem Patrozinium des leidenden Heilands am Ölberg
- Heiligsprechung des Petrus Canisius um 1925 und wechsel des Patroziniums
- Erhebung zur Pfarrkirche um 1939
- Krypta, geweiht der Seligen Jungfrau Maria, Beschützerin der Sodalen
- Neoromanische Kirche mit 85 Meter hohen Doppeltürmen
- Über dem Portal Statuen des Petrus Canisius, Ignatius von Loyola und Franz Xaver
- Langhaus mit Querschiffen nach Plänen von Gustav Ritter
- Kapellenkranz im Chor mit sieben Nischen ("sieben Schmerzen der Muttergottes")
- Renovation in den 80er-Jahren, neue Orgel um 1997
 

Eine ausführliche Textbeschreibung dieser und anderer Kirchen in Wien finden Sie im eBook "Wiener Kirchen", das hier bezogen werden kann. Neben der Baugeschichte ist dort zusätzlich jeweils die architektonische Beschreibung nachzulesen. Derzeit ist auf dem Markt keine vergleichbare Publikation erhältlich. Das Dokument wird exklusiv bei Planet-Vienna angeboten.

   

 

 

 


Die noch freistehende Canisiuskirche
um 1907

 


 

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