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Annakirche

1. Bezirk, Annagasse 3

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Die Geschichte der Annakirche in der Annagasse geht ins Jahr 1514 zurück. Sie wurde als spätgotische Hallenkirche erbaut. 1573 gehörte sie den Jesuiten. In den Jahren 1632-1633 wurde sie umgebaut und verändert, worauf sie unter Kaiser Ferdinand II. erneut eingeweiht wurde. 1716 wurde der Innenraum unter Christoph Tausch Sen. komplett neu ausgestattet. Am 25. Juni 1747 schlug ein Blitz in den Turm der Kirche, worauf dieser und der Dachstuhl abbrannten. Glücklicherweise erlitt das Deckengewölbe keinen Schaden und konnte wieder überdacht werden. 1751 begann man mit einer Renovation des Innenraumes, der durch den Kerzenrauch mittlerweile geschwärzt war. Der wichtigste Teil der Annakirche, die Fresken, sind die Arbeit Daniel Grans. Diese wurden Mitte 19. Jrh. wiederum restauriert und mit dunkleren Farben übermalt. Eine weitere Erneuerung des Innenraums erfolgte 1969/70.

Das schwere Erdbeben von Friaul im Jahre 1971 hinterliess sogar im fernen Wien seine Spuren, so auch bei St. Anna. Deshalb ist gegenwärtig eine weitere Renovation im Gange. Die Geschichte der Annakirche in der Annagasse geht ins Jahr 1518 zurück. 1573 gehörte sie den Jesuiten. In den Jahren 1632-1633 wurde sie umgebaut und verändert, worauf sie unter Kaiser Ferdinand II. erneut eingeweiht wurde. 1716 wurde der Innenraum unter Christoph Tausch Sen. komplett neu ausgestattet.

Am 25. Juni 1747 schlug ein Blitz in den Turm der Kirche, worauf dieser und der Dachstuhl abbrannten. Glücklicherweise erlitt das Deckengewölbe keinen Schaden und konnte wieder überdacht werden. 1751 begann man mit einer Renovation des Innenraumes, der durch den Kerzenrauch mittlerweile geschwärzt war. Der wichtigste Teil der Annakirche, die Fresken, sind die Arbeit Daniel Grans. Diese wurden Mitte 19. Jrh. wiederum restauriert und mit dunkleren Farben übermalt. Eine weitere Erneuerung des Innenraums erfolgte 1969/70. Das schwere Erdbeben von Friaul im Jahre 1971 hinterliess sogar im fernen Wien seine Spuren, so auch bei St. Anna. Die Fresken der Annakirche sind sehr bedeutend und umfangreich.

Grans Meisterwerke sind jedes von einer eigenen Thematik:
Das Fresko rechts zeigt die Glorie der hl. Anna. Die Glorie steht über dem Signet MARIA, welches inmitten eines Strahlenkranzes leuchtet. Das Gegenstück bildet das Fresko der Glorie der Gottesmutter, welche über dem Signet JESUS, ebenfalls in einem Strahlenkranz, steht. Die dritte Glorie ist diejenige des neugeborenen Kindes. Hinter dieser Glorie steht die heilige Dreifaltigkeit und deren unerforschlicher Ratschluss, den eingeborenen Sohn auf die Erde zu schicken, damit er Mensch werde, jedoch bar jeglicher Sünde.

Die Absicht darin ist diejenige, dass Adam und Eva von der Erbschuld erlöst werden. Das Hochaltarbild zeigt die heilige Verwandtschaft Christi. Zu sehen sind die hl. Anna mit dem Jesuskind, daneben die Muttergottes Maria, hinter ihr der hl. Joachim, weiter die Elisabeth mit dem kindlichen Johannes, die hl. Magdalena mit einem Salbgefäss, der hl. Josef mit der Lilie, Zacharias mit dem Rauchfass, die Herrenbrüder, der hl. Judas Taddäus, der hl. Apostel Jakobus und der hl. Johannes.


Diese und eine Vielzahl weiterer Kirchen Wiens finden Sie im E-Book "Wiener Kirchen" in Text und Bild zusammengefasst. Sie können es hier beziehen. Derzeit ist auf dem Markt keine vergleichbar umfangreiche Publikation erhältlich. Das Dokument wird exklusiv bei Planet-Vienna angeboten.

   

 


 
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Alte Ansicht der Annakirche

 

 


 

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