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Emmerich Kàlmàn  - Komm, Zigány (Gräfin Mariza)
 

 

Auch ich war einst ein feiner Csárdáskavalier,
hab’ kommandiert Zigeuner, g’rade so wie ihr!
Hab’ mir die süssen Geigen singen lassen,
die Dukaten springen lassen, g’rade so wie ihr!
Ihr müsst nicht gar so stolz drin sitzen heut beim Wein!
Wer weiss, vielleicht wird’s morgen anders wieder sein,
vielleicht spielt morgen ganz genau dasselbe Liedel
die Zigeunerfiedel anderswo zum Wein.

Komm Zigány, spiel mir ins Ohr,
komm Zigány, zeig heut, was du kannst.
0 komm, o komm Zigány, spiel mir was vor,
spiel bis mein Herz vor Freude tanzt.
Ich geb’ dir alles, was du willst,
wenn du nur schön spielst,
wenn du meine Freuden, meine Schmerzen mit mir fühlst!
Jaj, jaj, jaj! Komm Zigány, spiel mir was vor,
komm Zigány, spiel mir was ins Ohr!

Auch ich war einst ein reicher Reiteroffizier,
hab’ durchgetanzt die Nächte, grade so wie ihr!
Hab’ mich ganz untertänigst grüssen lassen,
den Champagner fliessen lassen, grade so wie ihr!
Wie oft hab’ ich den süssen Klängen schon gelauscht!
Dass ich vor Glück mit keinem König hätt’ getauscht,
wenn ihr gespielt habt, bis die Saiten sprangen,
war mein armes Herz gefangen seelig und berauscht.

Komm Zigány, spiel mir ins Ohr, usw.
 

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