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Rudolf Sieczynski - Wien, Du Stadt meiner Träume
 

 

Mein Herz und mein Sinn
Schwärmt stets nur für Wien,
Für Wien, wie es weint, wie es lacht !
Da kenn ich mich aus,
Da bin i halt z'Haus,
Bei Tag und noch mehr bei der Nacht.
Und keiner bleibt kalt
Ob jung oder alt,
Der Wien, wie es wirklich ist, kennt
Müßt' ich einmal fort
Von dem schönen Ort,
Da nähm' meine Sehnsucht kein End.
Dann hört' ich aus weiter Ferne ein Lied,
Das klingt und singt, das lockt und zieht:

Refrain
Wien, Wien, nur du allein
Sollst stets die Stadt meiner Träume sein !
Dort, wo die alten Häuser stehn,
Dort, wo die lieblichen Mädchen gehn !
Wien, Wien, nur du allein
Sollst stets die Stadt meiner Träume sein!
Dort, wo ich glücklich und selig bin,
Ist Wien, ist Wien, mein Wien !

Bei jeder Gaudé
Na, Sie wissen's eh
Bin ich allemal gleich dabei.
Ich b'halt mein Hamur
Bis spät in der Fruah
Mir ist alles dann allerlei.
Und wenn ich beim Wein
Dann sitze zu zwein
Und sehnend ein Arm mich umschlingt,
Wenn heimlich und leis'
Der Heimat zum Preis
Ein Straußischer Walzer erklingt:
Dann hört' ich aus weiter Ferne ein Lied,
Das klingt und singt, das lockt und zieht:

Refrain:
...

Ob ich will oder net
Nur hoff' ich recht spät
Muß ich einmal fort von der Welt.
Geschieden muß sein
Von Liebe und Wein,
Weil alles, wie's kommt auch vergeht.
Ah, das wird ganz schön
Ich brauch' ja nicht z'gehn,
Ich flieg' doch in' Himmel hinauf,
Dort setz' ich mich hin
Schau runter auf Wien,
Der Steffel*, der grüßt ja herauf.
Dann hört' ich aus weiter Ferne ein Lied,
Das klingt und singt, das lockt und zieht:

Refrain:
...

In Sturm und in Not
Von Feinden umdroht,
Steht Österreich aufrecht und hehr.
Von Helden umweht
Mit funkelndem Schwert
In eiserner, schirmender Wehr!
Wo Lied und Gesang
Im Frieden erklang
Ertönt jetzt Trompetensignal!
Aus sanftem Gemüt
Erstarkt und erblüht
Ein Heldengeschlecht ohne Zahl!
Und wenn dann im Feld der Schlummer euch flieht,
Ertöne leis von ferne das Lied:

Refrain: ...
 

Hörbeispiel

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